Referenzen

1999 – 2020 Mercedes-Benz Automotive Sales & Marketing

 

Daimler AG (DaimlerChrysler AG) / Export-Sales & Marketing Car/Truck/Van/Bus, Stuttgart/Dortmund      1999  - 2010

Mercedes-Benz Ostendorf GmbH / Ostendorf Classic; Hamm                                                               2011  - 2015

FahrzeugWerke LUEG AG / LUEG Classic; Essen                                                                                  2016  - 2018

Mercedes-Benz Herbrand Niederrhein GmbH / Herbrand Classic; Krefeld                                              2018 - 2020

2011 – 2020 Classic Sales, Marketing & Service

  • Aufbau aller relevanten Strukturen für Classic-Handel, -Service und -Restaurierung

  • Erstellung von kompletten Verfahrensbeschreibungen Handel und Service

  • Verkauf/Ankauf von klassischen Fahrzeugen in internationalem Netzwerk

  • Entwicklung von Marketing-, PR- und Vertriebskonzepten

  • Preis- und Kostenkalkulation für Handel und Restaurierungsaufträge

  • Organisation von oldtimerspezifischen Kundenveranstaltungen, Schulungen und Messen

  • Enger Kontakt zur Mercedes-Benz Vertriebsorganisation Deutschland/International

  • Pressearbeit mit Schwerpunkt Classic (Pressartikel, Social Media: Youtube, Instagram, LinkedIn, Facebook, ...)

  • Weltweites Netzwerk Classic Handel (Fahrzeuge und Aftersales)

  • Europaweites Netzwerk Restaurierung (Teile-Handel, Dienstleistungen für Instandsetzungen)

Restaurierung W 111 280 SE Cabrio (1970); Ostendorf Classic

Ab Januar 2011 widmete sich Ostendorf Classic sehr schnell anspruchsvollen Fahrzeugprojekten. Das hier abgebildete 280SE Cabrio wurde von Grund auf neu aufgebaut. Konkret blieb von der Karosserie-Originalstruktur nur der Mitteltunnel, Armaturenbrett, Scheibenrahmen sowie Türen und Heckdeckel erhalten. Innerhalb von 1 ½ Jahren haben wir die Karosserie mit enormem, finanziellen Aufwand neu aufgebaut. Gleiches gilt für Motor, Getriebe und Achsen, die wir selbst instandgesetzt haben. Sämtliche Chromteile wurden neu galvanisiert. Was nicht instandgesetzt werden konnte, wurde als Neuteil besorgt und montiert. Hierbei wurde mit größter Rücksicht auf Originalität gearbeitet. Das Classic Data Wertgutachten bestätigte den perfekten Zustand mit der Note 1 (Neuzustand oder besser), die nur selten vergeben wird. Dass der optische Eindruck das eine – die technische Perfektion das andere ist, zeigt das Foto vom Unterboden nach fertiggestellter Restaurierung.

Im Rahmen der Restaurierung musste zunächst eine anderthalbjährige Recherchearbeit geleistet werden, um den Auslieferungszustand definieren zu können. Hierbei galt es, nicht nur die Optik, sondern auch die Technik in den Zustand von 1937 zu versetzen. Dabei stellte sich heraus, dass. z.B. die Pleuellagerschalen in einer heute nicht mehr verwendeten Legierung direkt auf die Pleuel aufgegossen wurden.

 

Wir haben einen Spezialisten ausfindig gemacht, der diese Technik rekonstruieren und an unserem Fahrzeug anwenden konnte. Damit dürfte das von uns restaurierte Fahrzeug der dem Original am nächsten kommende 230n Roadster von ca. 10 überlebenden Exemplaren weltweit sein. Anekdote am Rande: Der Kühlergrill war bei Ankauf in einem sehr schlechten Zustand. Durch galvanisches Aufkupfern und anschließendes Schleifen konnten wir die Form wiederherstellen. Das Gewicht hat sich dabei in Etwa verdreifacht – die Optik aber perfektioniert.

Restaurierung W 143 230n (1937) Roadster

Dieses Vorkriegsfahrzeug war eine besondere Herausforderung, wurde es nur in einer Stückzahl von 36 Stück gebaut, über die außer ein paar Fotos keine Dokumentation im Archiv der Daimler AG den 2. Weltkrieg überlebte.

Die „Böhringer Pagode“ W113 230SL (1963)

Als wir dieses Fahrzeug ankauften, war es in einem bemitleidenswerte Zustand – verfügte allerdings über einen FIA Fahrzeugpass für den historischen Motorsport! Zudem war es in einer vom Original abweichenden Farbe lackiert. Da es allerdings über alle notwendigen Ein- und Umbauten für den Motorsport verfügte, haben wir ihr die Optik des historischen Vorbilds gegönnt: Der 230SL Pagode von Eugen Böhringer, mit der er 1963 die materialmordende Rally Spa-Sofia-Liege gewann. Um im Renneinsatz auch „vorne“ mitfahren zu können, haben wir Motor und Fahrwerk mit zeitgenössischen Tuningmaßnahmen optimiert, die sowohl FIA-homologations- als auch H-Kennzeichenkonform waren. Persönliche Anmerkung: Ich bin weder vor, noch nach diesem Fahrzeugprojekt jemals eine Pagode gefahren, die ein ähnlich gutes Fahrverhalten hatte

Der Blick für Details ist essenziell!

 

Bei der Restaurierung von klassischen Fahrzeugen kommt es auf die Details und Originalität – aber natürlich auch auf die Verarbeitungsqualität an. Wurde ab Werk eine Schlitzschraube verbaut, wird diese natürlich auch bei Restaurierung benutzt, statt einer moderneren Kreuz-Schlitz-, oder Torxschraube. Auch Holz ist nicht gleich Holz: Wie hier im Bild muss ein perfekt restauriertes W111 Coupé im Innenraum aussehen – und nicht anders! Die Restaurierung dieser Teile dauert übrigens ca. acht Wochen aufgrund der Trocknungszeiten der 8-10 Lackschichten.

Exposé_230n_MUSTER.jpg

 Jede Marke und jedes Unternehmen braucht ein Gesicht!

 

Neben der Bildmarke, Bildsprache, allen Prozessen und Strukturen in PR und Kommunikation bedarf übrigens auch die Namensgebung und die Gestaltung des Logos einiger Aufmerksamkeit und muss in Design und Farbe zum Markenkern passen. Hier als Beispiel das selbstentwickelte Logo von Ostendorf Classic .

Der einmal definierten CI folgend, werden selbst-verständlich auch Schriftart, -große und Layout aller Dokumente gestaltet. Wichtig ist hierbei die Wiedererkennbarkeit für Kunden. Die CI-Guidelines müssen jedem Mitarbeiter bekannt sein und ausnahmslos in der Kommunikation verwendet werden. Betroffene Dokumente neben Exposés sind Rechnungen, Angebote, Checklisten, Dokumentationen...

Dass eine Bildmarke auch variieren kann, zeigt das Bild unten, das ich im Übrigen während meiner Zeit bei der Herbrand Niederrhein GmbH & Co. KG mit einem Iphone fotografiert habe. Durch Zufall befanden sich auf denselben Hebebühnen, wie ein paar Tage zuvor zwei 600 (W100); siehe Seitenanfang - nun zwei Mercedes-Benz 300SL (W198). Wir haben beide Fotos in unserer Print- und Online-Kommunikation im Wechsel verwendet.

Autos restaurieren und verkaufen ist das Eine – diese zu vermarkten und seinem Unternehmen ein wiedererkennbares Gesicht zu geben, das Andere. In meiner Zeit bei der FahrzeugWerke LUEG AG habe ich die eigene Unternehmensgeschichte und die Tradition des Fahrzeugbaus (170 Kombi; der Vor-Vorgänger des T-Modells) unter dem Denkansatz „Zukunft braucht Herkunft“ in den Fokus der Kommunikation gestellt. Auch eine Bildmarke zur Wiederkennung wurde mit einem Foto aus dem Firmenarchiv für Kommunikationsaktivitäten definiert und in Szene gesetzt. Für Events wurde eines der letzten, in Firmenbesitz befindlichen 170 Kombis restauriert, der zusammen mit dem ebenfalls aus dem Firmenbesitz stammenden 300d Adenauer für Events und Messen genutzt wurde.Autos restaurieren und verkaufen ist das Eine – diese zu vermarkten und seinem Unternehmen ein wiedererkennbares Gesicht zu geben, das Andere. In meiner Zeit bei der FahrzeugWerke LUEG AG habe ich die eigene Unternehmensgeschichte und die Tradition des Fahrzeugbaus (170 Kombi; der in Bochum gebaute Vorgänger aller Mercedes-Benz T-Modelle) unter dem Denkansatz „Zukunft braucht Herkunft“ in den Fokus der Kommunikation gestellt. Auch eine Bildmarke zur Wiederkennung wurde mit einem Foto aus dem Firmenarchiv für Kommunikationsaktivitäten definiert und in Szene gesetzt.

Autos restaurieren und verkaufen ist das Eine – diese zu vermarkten und seinem Unternehmen ein wiedererkennbares Gesicht zu geben, das Andere. In meiner Zeit bei der FahrzeugWerke LUEG AG habe ich die eigene Unternehmensgeschichte und die Tradition des Fahrzeugbaus (170 Kombi; der Vor-Vorgänger des T-Modells) unter dem Denkansatz „Zukunft braucht Herkunft“ in den Fokus der Kommunikation gestellt. Auch eine Bildmarke zur Wiederkennung wurde mit einem Foto aus dem Firmenarchiv für Kommunikationsaktivitäten definiert und in Szene gesetzt. Für Events wurde eines der letzten, in Firmenbesitz befindlichen 170 Kombis restauriert, der zusammen mit dem ebenfalls aus dem Firmenbesitz stammenden 300d Adenauer für Events und Messen genutzt wurde.Für Events wurde eines der letzten, in Firmenbesitz befindlichen 170 Kombis restauriert, der zusammen mit dem ebenfalls aus dem Firmenbesitz stammenden 300d Adenauer u.a. auch für Messen genutzt wurde.

Autos restaurieren und verkaufen ist das Eine – diese zu vermarkten und seinem Unternehmen ein wiedererkennbares Gesicht zu geben, das Andere. In meiner Zeit bei der FahrzeugWerke LUEG AG habe ich die eigene Unternehmensgeschichte und die Tradition des Fahrzeugbaus (170 Kombi; der Vor-Vorgänger des T-Modells) unter dem Denkansatz „Zukunft braucht Herkunft“ in den Fokus der Kommunikation gestellt. Auch eine Bildmarke zur Wiederkennung wurde mit einem Foto aus dem Firmenarchiv für Kommunikationsaktivitäten definiert und in Szene gesetzt. Für Events wurde eines der letzten, in Firmenbesitz befindlichen 170 Kombis restauriert, der zusammen mit dem ebenfalls aus dem Firmenbesitz stammenden 300d Adenauer für Events und Messen genutzt wurde.

Fragen? Wenden Sie sich gerne an uns per Email oder telefonisch!

 

 

 

Fotos: FahrzeugWerke LUEG AG, Bochum; Ostendorf GmbH, Ahlen; Christian Nikolai

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